Laser Entfernungsmesser und Zubehör

Ich freue mich endlich meinen ersten Artikel veröffentlichen zu können. Ich möchte im folgenden Artikel näher auf Entfernungsmesser eingehen. Ich habe mir vor kurzem einen Bosch GLM 100 C Professionell zugelegt und möchte meine Erfahrungen und vor allem auch meine Beweggründe und Vorüberlegungen kurz teilen.

 

Warum ein Entfernungsmessgerät?

Die Frage stellt sich natürlich. Warum sollte ich mir als Privatperson, wenn ich nicht beruflich mit Vermessung zu tun habe einen Laser Entfernungsmesser zulegen? Bei mir war der ausschlaggebende Punkt, dass wir ein Haus haben. Und vor ein paar Monaten haben wir entschlossen an- und umzubauen.

Da ich so ein Do-It-Yourself Handwerker bin möchte ich so viel wie möglich selber machen und da gehört es dazu, dass man alles schnell und korrekt ausmessen muss.

Da hilft mir mein kürzlich gekauftes Bosch Gerät durchaus weiter.

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Aber das kostet doch so viel!

Richtig. Ich habe auch lange mit mir gerungen, bis ich mich überwunden habe mir ein solches Gerät anzuschaffen. Aber nun bereue ich es keineswegs. Jede Art von Strecke ist innerhalb kürzester Zeit ohne großen Aufwand ausgemessen. Das waren die knapp 300 Euronen auf jeden Fall wert! Idealo Preisvergleich

 

Als kleiner Anhaltspunkt: Man bekommt bereits ab 100 Euro Laser Entfernungsmesser. Jedoch ist es wie überall. Je teurer desto genauer und desto mehr Funktionen hat das Gerät. Wenn dann schon richtig habe ich mir gedacht. Aber ich denke, dass es auch ein billigeres Gerät durchaus getan hätte und voll und ganz ausgereicht hätte.

 

Für ab 100 Euro bekommt man zwar weniger Bosch Geräte aber dafür bietet der Hersteller Leica einige günstige Produkte an. Leica ist übrigens zusammen mit Bosch Platzhirsch bei dem Vertrieb von Laser Entfernungsmessern.

 

Bevor ich zum Zubehör komme noch ein kurzer Absatz zu Ultraschall Distanzmessern. Ich rate davon ab. Die Dinger sind extrem ungenau und das Geld dann wirklich nicht wert.

Wer trotzdem mehr darüber wissen findet Informationen auf http://dievermessung.de/Entfernungsmessung-mit-Ultraschall.

 

Zubehör für Distanzmesser

Weil es in der Überschrift drin steht gehe ich noch kurz auf das Zubehör für Entfernungsmesser ein.

Zum einen gibt es so genannte Laser-Zieltafeln. Ein unbedingtes Muss, wenn längere Strecken vermessen werden sollen, da der Laserstrahl sonst evtl. nicht mehr richtig reflektiert wird.

Auch gibt es wie bei Handys und Tablets Displayschutzfolien. Sollte man sich überlegen, da die Geräte recht robust sind und auch mal runterfallen dürfen. Wäre schade wenn dabei das Display zerkratzt.

Neben diesem Zubehör gibt es auch noch Lasersichtbrillen. Diese Brillen dienen nicht als Schutz, sondern viel mehr zum besseren Sehen der Laserstrahlung. So kann man sein Ziel besser fokussieren.

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PC/Computer selber zusammenstellen und bauen

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Quelle: Odie5533

Nachdem mein Notebook vor zwei Jahren den Löffen abgegeben hat habe ich mir meinen neuen PC selber zusammen gebaut. Ich habe da natürlich kein Notebook mehr gekauft sondern einen ganz normalen Desktop PC. Wie man hier vorgeht und was man sich überlegen sollte, was man überhaupt alles braucht und was das dann preislich ausmacht will ich diesem Artikel kurz zusammengefasst darstellen.

Teile, die man für den eigenen PC braucht

Ich gehe bei den Teilen nur von dem Innenleben des Gehäuses aus. Zusatzmaterial wie Maus, Tastatur oder auch auf Bildschirme möchte in diesem Artikel nicht näher drauf eingehen.

Was brauche ich alles:

  • Gehäuse
  • Netzteil
  • Motherboard
  • Arbeitsspeicher
  • Prozessor und Kühler
  • Festplatte (SSD bzw. HDD)
  • b.B. Grafikkarte
  • b.B. Soundkarte
  • b.B. DVD Laufwerk

Im weiteren gehe ich auf einige ausgewählte Teile ein und gebe weiterführende Links zu Vergleichsseiten. An und für sich ist eine Frage, die über allen Entscheidungen steht. Für was will ich den Computer später verwenden? Business-PC? Gaming-PC? Grafikbearbeitung? Und und und.

Hierauf wird aber auch in den einzelnen Verweisen hingewiesen.

Gehäuse

Beim Gehäuse heißt die Divise: Es muss alles reinpassen in das Gehäuse. Ganz wichtig ist, dass man sich vorher überlegt, ob man sich einen größeren Prozessorlüfter zulegen möchte. Hier muss man besonders bei der Größe also der Tiefe des Gehäuses Gedanken machen welches für einen selbst Sinn macht.

Netzteil

Beim Netzteil ist es ähnlich wie beim Gehäuse. Man muss vorher wissen wie viel Watt sein System später in etwa schlucken wird. Lieber etwas mehr Watt als zu wenig. Das kommt gerade dann zu Gute, wenn man das System mit zum beispiel einer stromlastigeren Grafikkarte aufrüstet. Ganz wichtig ist auch der Wirkungsgrad, also wie effektiv der Strom des Netzteils durch das System genutzt werden kann. Testberichte.de hat hier einen ganz guten Test zur Verfüung gestellt.

Motherboard

Beim Motherboard ist es so, dass man sich zwischen AMD und Intel entscheiden muss. Dies ist vor allem davon abhängig welchen Prozessor man dann verwenden möchte. Beim Motherboard muss man vor allem auf die Anschlüsse achten, die das Motherboard zur Verfügung stellt. EIne Übersicht über den Motherboard-Vergleich von 2015 findet sich hier.

Arbeitsspeicher

Beim Arbeisspeicher kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Man kauft immer gleiche Riegel, vom gleichen Hersteller in der gleichen größe als z.b: 2x2GB oder 2×4 GB, die ins Motherboard passen.

Prozessor

Bei den Prozessoren kann die Einstiegsseite durchaus gamestar.de sein (http://www.gamestar.de/hardware/praxis/prozessoren/1955501/die_besten_prozessoren.html) Hier kann man sich schon einmal ein paar erste Informationen und Eindrücke verschaffen, bevor man sich dann genauer über die jeweiligen Prozessoren informiert.

Festplatte – HDD oder SSD?

Hier empfiehlt sich auch fast alles. Man muss sich nur zwischen HDD und den extrem viel schnelleren SSDs entscheiden. Eine SSD kann ich vor allem wenigstens für das Betriebssystem empfehlen.

Grafikkarte

Grafikkarten gibt es auch von 50 Euro bis 1000 Euro. Hier muss man sich seber überlegen wie wichtig gute Grafik ist, als vor allem eigentlich nur dann, wenn man entweder viel Computerspiele spielt oder dann wenn man viel Grafikbearbeitung am PC macht. Einen guten Vergleich gibt es hier: http://www.chip.de/bestenlisten/Bestenliste-Grafikkarten-PCIe–index/index/id/733/

Wie baue ich das jetzt alles zusammen?

Die Anleitung heißt: Nacheinander :D! Und vor allem vorsichtig, nicht mit Gewalt und am besten ohne irgendwelche Kontakte zu berührern. Vorher Hände waschen nicht vergessen.

Das Motherboard wird zuerst montiert, bevor man das einbaut kann man schon den Prozessor und den Kühler aufs Motherboard anbauen. Danach das Motherboard verschrauben und die Arbeitsspeicher einstecken. Danach kommt das Netztteil mit ins Gehäuse und man verkabelt das Motherboard. Danach kann man Grafikkarten und Fesplatte bzw. Fesplatten einbauen und mit dem Netzteil sowie mit dem Motherboard verkabeln.

Danach einschalten und es sollte anspringen.

 

Beim zusammenstecken kann man eigentlich echt nicht viel falsch machen. Bei Problemen hilft auch das angehängte Video!

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Welches Fahrrad ist das Richtige für mich?

Ich bin heute an der Bushaltestelle etwas länger gestanden und habe auf meinen Bus gewartet. Das dauert immer etwas länger, weil der nur alle 40 Minuten in mein Dorf/Kaff fährt in dem ich wohne. Dafür haben wir hier schnelles Internet! :D

Aber ich schweife schon wieder ab. Was mir auf jeden Fall aufgefallen ist während ich da stand ist, dass es wahnsinnig viele verschiedene Fahrräder gibt. Ja, jetzt sagst du klar gibts lauter verschiedene. Große, Kleine, rote, grüne und so weiter. Nein, du Pfeife! Ich meine Fahrradtypen.

Rennräder, Mountainbikes, BMX Räder, Frauenfahrräder, Hollandräder, Stadträder, Liegeräder, Dreiräder und wahrscheinlich noch viel mehr. Da habe ich mir gedacht warum das Thema nicht gleich in einem Artikel aufgreifen?  Und hier ist der Artikel, tada! In den folgenden paar Zeilen gehe ich auf die soeben aufgezählten Räder ein und schreibe etwas zu den verschiedenen Typen, für wen sie geeignet sind und wofür man sie verwenden kann, muss, darf, soll was auch immer!

liegerad
Liegerad von zoxbikes.com

 

Rennrad

Das Rennrad ist gleich am Anfang ein typisches Beispiel dafür, dass es Fahrräder gibt, die einfach nicht für jede Straßenlage geeignet sind. Das Rennrad gehört definitiv dazu. Fahren kann man es wegen der dünnen Reifen eigentlich ausschließlich auf Teer. Dafür ist das Ding wirklich schnell zu fahren und bringt dich schnell von A nach B. Wenn es nass oder sogar gefroren ist, empfehle ich das Rennrad aber lieber im Schuppen stehen zu lassen. Das ist auf Grund der schmalen Räder wiederum wirklich gefährlich.

Mountainbike

Das Mountainbike fährt dort wo man sich mit dem Rennrad nie hinwagen würde. Zumindest normale Menschen. Das Mountainbike oder Downhill Fahrrad – gibts da nen Unterschied? Ich sage nein! – ist für dsa Gelände geeignet. Damit hat man Spaß im Wald wenn man über Stock zu Stein fährt. Po-Schmerzen sind vorprogrammiert und man sollte unbedingt auf eine handgelenksschonende Fahrweise achten!

BMX Rad

Das BMX Rad kennen viele von den zahlreichen Red Bull Veranstaltungen. Es ist quasi ein Stuntrad. Ein Motorrad, dass über Hügel springt aber halt ohne Motor. Defintiv auch ein Versuch wert, da weiß man was man gemacht hat danach. Gefährlich ist es sicherlich auch und man sollte nie ohne Helm fahren  – sollte man sowieso bei keinem Fahhrad – Knie- und Ellenbogen lohnen sich definitiv!

Frauenfahrrad

Das Frauenfahrrad oder naja vielleicht auch Alt-Oma-Fahrrad zu nennen. Wer kennt das nicht, wenn die alten Frauen mit ihrem ultra schweren Fahrrad zum einkaufen kommen und statt dem Schwung über den Sattel einfach nur absteigen müssen, wie von einem Mofa, Roller und Co.

Für Unbewegliche defintivi eine Investition wert, aber das wars dann auch schon.

Hollandrad

Mein Hollandrad habe ich geliebt, als ich mit meiner Frau an der Nordsee Urlaub gemacht habe. Da gibts die Dinger zu Hauf. Wir haben uns zwei davon gemietet und sind tag ein, tag aus nur am Deich entlang gefahren. Die Hollandfahrräder sind den Frauenfahrrädern eigentlich extrem ähnlich, mit dem Unterschied, dass man auch als Mann damit fahren kann :P

Stadtrad

Das Stadtrad ist wohl das bekannte, alt bewährte Fahrrad. Es hat alles was ein Fahrrad braucht , mehr aber auch nicht. 2 Räder, Klingel, Rahmen, Bremse und Licht. Auf sowas wie Scheibenbremsen oder Federkabel wird verzichtet. Braucht man schließlich in der Stadt auch nicht und dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Rad geklaut wird schon mal deutlich geringer.

Liegerad

Liegeräder sind teuer. Das ist das erste was mir dazu eingefallen ist. Schnell sind sie außerdem. Wenn man ein entsprechendes Rad hat und  am besten nach mit Aerodynamischer Verkleidung, dann kann man mit den Rädern schon mal 100 Studenkilometer fahren. Auch über längere Zeit nicht nur eben mal angekratzt.

Dreirad

Dreiräder finde ich persöhnlich sehr angenehm. Nicht nur weil man nicht umfällt, sondern auch weil man sich extrem geil zurücklehnen kann. Ansonsten sind dir Räder relativ teuer. Aber das ist auch verständlich, weil dan den Rädern ja auch etwas mehr dran ist, als an normalen Zweirädern.

 

Fazit

Ich hoffe der Artikel hat dir gefallen. Wenn nicht, dass lass doch einen Daumen nach unten da ;P

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